Freitag, 25. Juli 2014

Barrierefreier Couscoussalat für die Landpartie

Schon wieder steht ein #Tierfreitag an. 
Meine Leser kennen das Projekt von Katharina Seiser inzwischen schon, an dem ich fest regelmässig teilnehme. 
Tierfreitag bedeutet ein Rezept ohne tierische Produkte und  auf rein pflanzlicher Basis zu erstellen. Beziehnungsweise steht es frei, einen Beitrag zu schreiben, in dem über vorbildliche Tierhaltung berichtet wird.

Ich war vor wenigen Tagen mit einigen Salzburger Bloggerkollegen an der oberösterreichischen Grenze zu einer Landpartie bei Conny von moment in a jelly jar eingeladen. Da lag es auf der Hand einen einfachen Salat mitzubringen, den auch ich essen konnte. Danke an Conny und Moritz für eure tolle Gastfreundschaft!
Bei dieser Gelegenheit fiel der unglaublich passende Ausdruck für meine Ernährungsweise, nämlich barrierefrei essen. Dieser Begriff stammt von Gerhard der gerne mit Zügen anders reist. Danke Gerhard!
Es war ein wirklich toller Brunch mit ganz wunderbaren Freunden.





Couscoussalat mit Heidelbeeren

4 Portionen



250 g Couscous
250 ml Gemüsebrühe
100 g Heidelbeeren
100 g Radieschen
1 halbe Feldgurke
Olivenöl
Saft einer Zitrone
Zitronenverbene
Minze




Gemüsebrühe mit Olivenöl kurz aufkochen, Couscous hinzufügen, mehrmals umrühren und ca. 5 Minuten bei mittlerer Temperatur quellen lassen. Von Herd nehmen und auskühlen lassen.
Heidelbeeren, Gurke und Radieschen sehr fein würfeln und unter den Couscous mischen. Kräuter fein hacken, ebenfalls einrühren und mit reichlich Olivenöl und Zitronensaft vermengen. 










Montag, 21. Juli 2014

Überbackene Jakobsmuscheln

Schade, dass Jakobsmuscheln nicht zu den regionalen Lebensmitteln zählen, sonst würden sie wohl öfter auf meinem Speiseplan stehen. Diese Muschelart ist deshalb so bekömmlich, weil das Fleisch so zart und weich ist.
Ich esse Kammmuscheln, wie sie auch genannt werden, von roh bis durchgegart in allen Variationen.
Schnell abgebraten oder als Carpaccio sind sie mir am liebsten. Jedoch mag ich diese etwas aufwändigere Zubereitungsart auch sehr gerne.
Pilgermuscheln sind reich an Kalium und Natrium. 
Ich kaufe sie immer bereits geöffnet, wenn man sie überbäckt, sollten sie noch in der Schale sitzen. 




Überbackene Jakobsmuscheln
 2 Portionen

6 Jakobsmuscheln mit Schale
6 Esslöffel Bröseln
Saft einer Zitrone
Olivenöl
Estragon
Rosmarin
Oregano
Meersalz




Brösel mit Zitronensaft und Olivenöl zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Die Kräuter hacken und unterrühren. Mit wenig Meersalz abschmecken.
Muschelfleisch mit einem scharfen Messer von der Schale lösen und mit der Kräuterpaste bedecken. 
Bei 175 Grad Oberhitze ca. 20 Minuten überbacken. Die Kräutermasse sollte leicht gebräunt sein.






Sonntag, 20. Juli 2014

Juli 2011, wie alles begann und weshalb bloggen Sinn macht

Dieser Tage jährt sich meine Krebsdiagnose zum dritten Mal und es ist immer ein Zeitpunkt, der mich ein wenig nachdenklich stimmt. Was hat das nun mit meinem Blog und den Geschmeidigen Köstlichkeiten zu tun, wird sich nun die Leserschaft fragen.  Ohne Krebs, kein Blog, das wäre die kürzeste Antwort, doch ich möchte nun gerne ein wenig erzählen wie es zu meinem zweiten Leben  und dem Drumherum kam.

Damals im Sommer 2011 ging ich mit einem heraus gefallenem Goldinlay zum Zahnarzt und verließ zwei Stunden später die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie mit dem Verdacht auf einen Tumor am Zungenrand. Anfang August unterzog ich mich einer langen Operation, die morgens um 7 Uhr begann und spät abends endete. Es folgten lange Monate in der Klinik mit einer äußerst anstrengenden Chemo/Strahlentherapie und zu meinem Geburtstag im November verließ ich das Krankenhaus mit nur mehr 45 Kilo, einer verkleinerten Zunge samt Implantat aus dem Unterarm, einer Magensonde, einem Tracheostoma, einer Narbe von Ohr zu Ohr, pflegebedürftig, sprachlos und zu 100% behindert. Gesamt drei Monate Reha, zahlreiche Nachoperationen und ein langer, langsamer Weg in ein neues, selbstbestimmtes Leben folgten. Ich musste mühsam wieder essen und trinken lernen, sprachlich war ich lange Zeit nicht zu verstehen und auch heute begleitet mich noch ein sexy Sprachfehler. 
Ich bin durch meine Erkrankung in Berufsunfähigkeitspension, durch meine Einschränkungen ist eine Rückkehr in ein normales Berufsleben kaum mehr möglich.
Das wohl größte Problem, war und ist die Nahrungsaufnahme, die viele Patienten mit einem Mundhöhlenkarzinom belastet. Ich hatte für mich selber bald gute Möglichkeiten gefunden um meinen täglichen Grundumsatz abzudecken.
Durch meine ehrenamtliche Arbeit im Rahmen der von mir gegründeten Selbsthilfegruppe begegne ich vielen Menschen, die mit diesen widrigen Umständen nicht so gut klar kommen. Vor gut zwei Jahren kam die Ehefrau eines Betroffenen auf mich zu und stellte die einfache Frage, was und wie sie in Zukunft kochen solle. 
Ich machte mich umgehend auf die Suche nach einschlägigen Kochbüchern und musste feststellen, dass es auf diesem Gebiet nichts wirklich Ansprechendes gibt. Mein erster Gedanke , ziemlich naiv, warum nicht selber ein Buch gestalten. Ich nahm Kontakt mit einer Freundin meiner Schwester auf, die lange Zeit an der Entwicklung  von sehr hochwertigen Kochbüchern beteiligt war, und sie öffnete mir sehr schnell die Augen. Damals im August 2012 fiel zum ersten Mal das Wort Blog. Tja, mit Blog verband ich zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich Seiten im Internet auf denen vorwiegend junge Frauen ihr tägliches Outfit posten. Ich las zwar manchmal Foodseiten, identifizierte sie aber niemals mit dem Begriff Blog. Somit war das Thema für mich vom Tisch, ich war immer noch fixiert auf ein Kochbuch.

Am 1. September 2012, es war ein unsympathischer, verregneter Tag, überkam mich die Neugierde und ich startete das Experiment Geschmeidige Köstlichkeiten. Naiv, einfach, simpel, mit hässlichen Handycamfotos , nichtssagenden Texten und einem unglaublich scheußlichen Layout. Aber ich war begeistert, von mir, meinem Mut und meiner Arbeit. Mein Umfeld unterstütze mich sehr tatkräftig in meinem Tun, immerhin hatte ich von nun an eine weitere fixe Struktur in meinem neuen Alltag, vor allem eine  sinnvolle.

Ich habe damals sehr bewusst ein Pseudonym als Autorin gewählt, weil ich überhaupt keine Ahnung hatte, ob ich das Unternehmen technisch überhaupt in den Griff bekomme und vor allem stellte sich auch die Frage, wie öffentlich möchte ich eigentlich mit meiner Erkrankung und meinen Behinderungen umgehen. Diese Fragen haben sich heute für mich schon lange gelöst, viele Menschen wissen wer hinter Frau Sassomarrone wirklich steckt und ich bekenne mich sehr offen zu meiner überwundenen Krebserkrankung. 
Dies halte ich für sehr wichtig, weil mir Aufklärung und Vorbeugung über Mundhöhlenkarzinome ein großes Anliegen ist. Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, wie man mit derartigen Beschwerden und Problemen trotzdem ein zufriedenes, glückliches und genussvolles Leben führen kann.

Es gibt hunderte Gründe einen Blog zu gründen, meiner ist sicher eher ungewöhnlich. Ich habe durch meine Seite vieles erfahren und gelernt, das mir wahrscheinlich verborgen geblieben wäre. Das Bloggen gibt mir Stabilität, ermöglicht mir, neue Menschen und Situationen kennen zu lernen.

Ich möchte mich hier bei meinen vielen Lesern für die Treue und das schöne Feedback bedanken. Und ich möchte ein Danke an die große Foodbloggercommunity aussprechen, in der ich mich sehr wohl und aufgehoben fühle.

Nachsatz, am Projekt Kochbuch arbeite ich immer noch, die Fertigstellung ist absehbar und ich gelte als tumorfrei. 

Das Leben ist so schön, wie man es sich selber macht!



Freitag, 18. Juli 2014

Suppe aus jungem Sellerie

Endlich komme ich nach einigen Wochen wieder dazu, einen Beitrag für den #Tierfreitag zu schreiben. Wie schon einige Male erwähnt, ist dies ein Projekt von Katharina Seiser, an dem ich ziemlich regelmäßig teilnehme. 
Es geht dabei darum, Rezepte auf rein pflanzlicher Basis ohne Mithilfe von Fertigprodukten herzustellen. Die andere Sichtweise auf den Tierfreitag ist, Projekte vorzustellen die besonders auf artgerechte Tierhaltung achten. Ich selber esse aus sehr verständlichen Gründen kaum mehr Fleisch, nicht , dass es mir nicht schmecken würde, aber meine Kaueinschränkung hindert mich vielfach daran. Darum konzentriere ich mich am Tierfreitag auf pflanzliche Gerichte, was auch immer eine große Herausforderung ist, da viele Gemüse und Obstsorten meist relativ schwierig zu kauen und schlucken sind.
Eine wunderbare, frische, junge Sellerieknolle mit Blättern hat mich am Markt zu meinem heutigen Rezept angeregt. Die Sellerieblätter verwendet man üblicherweise, um klare oder gebundene Suppen zu würzen, ich habe jedoch daraus einen Pesto produziert, den man auch gut zu gedämpftem oder gebratenem Fisch servieren kann.





Selleriesuppe aus jungen Knollen
4 Portionen

1 Knolle Sellerie mit Blättern
3 mittlere heurige Kartoffeln
1 kleiner Bund Petersil
1 l Gemüsebrühe
20 g Pinienkerne
Olivenöl
Meersalz
weißer Pfeffer
Saft einer halben Zitrone




Sellerie und Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. In einem Topf mit Gemüsebrühe weich kochen und anschließend mit dem Mixstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sollte die Suppe zu dick sein, so kann man noch Gemüsebrühe hinzufügen.
Die Sellerieblätter und Petersil grob hacken und mit Pinienkernen sowie reichlich Olivenöl und Zitronensaft im Mixer zu einer sämigen Paste verarbeiten. 
Suppe mit  Pesto servieren.



Dienstag, 15. Juli 2014

Gefüllte Kohlrabi

Vor einigen Tagen habe ich mein Rezept für Ragú alla Bolognese vorgestellt. 
Davon habe ich so viel gekocht, dass sogar ein Teil im Tiefkühler landete. Ein anderer Teil landete allerdings in diversen Kohlrabis. 
Kohlrabi zählt zu der großen Kohlfamilie und ist eine zweijährige Gemüsepflanze. Er ist reich an Proteinen, Ballaststoffen und Kohlehydraten und ist ein Lieferant für Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen. 
Früher, als ich noch keine Essprobleme hatte, kam der Rübenkohl oft roh als Snack auf den Tisch. Heute koche ich öfters Suppe daraus oder ich dünste ihn und fülle ihn mit Sugo oder auch vegetarisch.




Gefüllte Kohlrabi
4 Portionen

4 Kohlrabi
400 ml Ragú alla Bolognese
100 g Feta
Gemüsebrühe
250 ml Schlagobers/Sahne

Kohlrabi schälen, am Blattansatz jeweils einen Deckel abschneiden und die Knollen mit einem Melonenausstecher aushöhlen. Die Knollen in einen. Topf setzen , mit Gemüsebrühe aufgießen und weich dünsten lassen. Herausheben.
Das Ragú mit Feta vermengen und in die Kohlrabi füllen. In eine ofenfeste Form setzen, das ausgestochene Fruchtfleisch grob hacken und hinzufügen. Mit Gemüsebrühe ca. 3 cm aufgießen. 20 Minuten bei 175 Grad im Backrohr schmoren. Schlagobers hinzufügen und nochmals 10 Minuten im Rohr ziehen lassen. Eventuell Obers und Kohlrabifleisch mit dem Stabmixer  pürieren.



Sonntag, 13. Juli 2014

Ribiselkuchen mit Haube für den besten Schwiegersohn

Vorweg, ich hatte  nichts von diesem Kuchen, weil Ribisel leider mit ihren kleinen Kernen nicht mehr zu essen sind. Wer so wie ich, ein Zahnprovisoruim sein Eigen nennt, der wird mich verstehen. 
Trotzdem möchte ich diesen wunderbaren Kuchen vorstellen. 
In meiner Kindheit war meine Salzburger Omi die Spezialistin für Kuchen, Torten und sonstiges sündiges Zeug. Bei ihr ging es immer ziemlich flott in der Küche, man hatte das Gefühl, dass kochen und backen eine Leichtigkeit wären. Ich kann mich gut daran erinnern, dass sie für diesen Ribiselkuchen mit Baiserhaube einen einfachen Rührteig verwendete. 
Und heute wünschte sich der liebste Schwiegersohn einen derartigen Kuchen, den er  schon seit Jahren nicht mehr gegessen hatte. 
Wenn schon die Kinder, die fernab im Osten Österreichs leben, zu Besuch sind, dann stell' ich mich besonders gern in die Küche und erfülle Sonderwünsche.
Achja, kleine Nachhilfe in Österreichisch, Ribisel heißen an anderen Orten Johannisbeeren, es gibt sie in rot, schwarz und weiß, wobei rot wohl die gängigste Sorte ist. 


Johannisbeerkuchen


Ribiselkuchen mit Haube
runde Tortenform mit 26 cm Durchmesser oder 1 Backblech

180 g Backzucker
4 Eidotter
180 g Butter
330 g Dinkelvollkornmehl
1 Päckchen Backpulver
Bio-Zitronenabrieb
1 halbes Päckchen Vanillezucker
neutrales Öl
100 g dunkle Ribiselmarmelade

Baiserhaube
250 g Backzucker
4 Eiweiß
1 Prise Salz
250 g rote Ribisel/Johannisbeeren




Zimmerwarme Butter in kleine Stücke schneiden und mit den Dottern und dem Zucker schaumig rühren. Vanillezucker und den Abrieb einer Biozitrone hinzufügen. Mehl mit Backpulver vermischen und unterheben.
Eine runde Tortenform mit neutralem Öl einfetten, den Teig einfüllen und glatt streichen. Cirka 30 Minuten bei 175 Grad goldbraun backen.
Währenddessen Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen, Backzucker hinzufügen und gut vermengen.
Die Hälfte des Eischnees mit den Ribisel vermischen.
Die Kuchenoberseite  mit Marmelade einstreichen und die Ribiselmasse auftragen. Den restlichen Eischnee darauf setzen.
Nochmals bei 150 Grad ca. 20 Minuten backen, bis die Schneehaube leicht braun ist.






Mittwoch, 9. Juli 2014

Dinkelstrudel mit schwarzen Ribiseln, ein kleines Küchenhoppala

Ribisel, auch bekannt als Johannisbeeren, findet man im Moment auf Märkten und in Gärten. In den allermeisten Fällen sind sie rot und herb, süßlich im Geschmack. 
Weniger oft findet man die schwarze Variante an. In Frankreich ist diese Sorte unter dem Namen Cassis bekannt, aus der ein wunderbarer Likör hergestellt wird, Creme de Cassis verwendet man für Kir royal, einem Mischgetränk mit Champagner, das mich an so manchen Abenden in meiner Jugend begleitet hat. Ich werde jetzt hier nicht  ausgiebig von launigen Festen aus vergangenen Zeiten berichten, sondern über die etwas holprige Herstellung meines Strudels.
Zuerst ein Danke an meine Schwester, die mich in ihrem Bauerngarten ernten hat lassen. 
Und nun zum Hoppala.
Ich verwende, wenn es schnell gehen soll einen fertigen Dinkelvollkornblätterteig einer großen österreichischen Lebensmittelkette. Dieser Teig hat bis heute immer ein wunderbares Ergebnis gebracht, sei es als Tarte oder auch als Strudel, egal ob süß oder herzhaft.  
Also hab ich eine Masse nach dem unten stehenden Rezept zusammengerührt,  auf den Blätterteig aufgetragen, den Teig eingerollt und wie unzählige Male zuvor gut 30 Minuten mit Umluft gebacken. 
Ja, das Ergebnis war flach und ziemlich unansehnlich, wenn nicht sogar wirklich ungustiös zum anschauen. Allerdings gab es geschmacklich nichts zum aussetzen, deshalb möchte ich das Rezept auch nicht vorenthalten, zumal sich der Strudel wieder halbwegs in Form bringen ließ.
Lange war ich mir nicht ganz sicher, ob man so ein unperfektes Rezept überhaupt veröffentlichen sollte, aber eigentlich  spricht nichts dagegen auch einmal aus dem realen Küchenalltag zu berichten. 
Ich habe lange gerätselt, weshalb sich der Strudel entformt hat und bin zu keiner befriedigenden Erklärung gekommen. Möglicherweise ist der Mascarpone der Schuldige, der sich beim Erwärmen gerne verflüssigt.






Dinkelstrudel mit schwarzen Ribiseln

1 Strudelblatt

1 Dinkelvollkornstrudelblatt
250 g schwarze Ribisel
250 ml Mascarpone
2 Eier
3 Esslöffel brauner Rohrzucker
1 Kaffeelöffel Vanillezucker
Milch




Mascarpone und Eier gut verrühren, Zucker und Vanillezucker einstreuen. Ribisel vorsichtig unterheben.
Strudelteig gut 20 Minuten vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen.
Die Beerenmasse auftragen und den Teig einrollen. Die Enden einklappen. Strudel mit etwas Milch bestreichen.
30 Minuten bei 170 Grad mit Umluft backen, auskühlen lassen, eventuell mit Staubzucker bestreuen und mit reichlich Schlagobers servieren.